Aus einem Guss

In der Bar Brass im Skulpturenforum Noack verbinden sich Architektur, Kunst und Kulinarik

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Die Bar Brass liegt in einer Ecke im Norden von Charlottenburg, abseits der bekannten Hot Spots in Prenzlauer Berg, Kreuzberg oder Neukölln. Alleine das wäre bereits ein Grund für einen Besuch. Das Lokal ist Teil des etwa 10.000 m² großen Skulpturenzentrums Noack. Seit vier Generationen gießt die Familie Noack hier am Ufer der Spree Skulpturen renommierter Künstler wie Käthe Kollwitz, Henry Moore, Joseph Beuys, Georg Baselitz, Neo Rauch oder Jonathan Meese. Den von Löneke Architekten geplanten Neubau der Familie Noack haben wir in CUBE Berlin 04|17 bereits ausführlich vorgestellt.

Neben dem Skulpturenmuseum und der Werkstattgalerie finden die Besucher in dem neu errichteten Gebäudeensemble auch eine Gastronomie. Die 7 m hohen, lichtdurchflutenden Räume wirken ausgesprochen großzügig, fast schon museal. Der Kamin sorgt für Wärme, alte Werkbänke dienen als Tische. Die Bezeichnung Bar ist reichlich tiefgestapelt, denn es handelt sich um ein vollwertiges Restaurant mit großer Außenterrasse. Neben der Karte am Abend werden auch Kaffee und Kuchen sowie ein Mittagstisch serviert. Küchenchef Reza Dainabi interpretiert die traditionelle französische Küche auf zeitgenössische Art. Er greift dabei auf regionale Produkte zurück, ohne dabei den brutal lokalen Trend zu bemühen. Dazu werden biodynamische Weine und Bier aus Mikrobrauereien serviert. Die Bar Brass hat sich bereits zu einer neuen, feinen Adresse in Berlin entwickelt. Aufgrund des Kunstbezugs stellt der Berliner tip das Restaurant bereits in eine Reihe mit Berliner Kunstgastronomien wie dem Exil von Oswald Wiener, der Paris Bar oder dem Grill Royal.

www.barbrass.de

(Erschienen in CUBE Berlin 04|19)

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